Diktiergeräte
Heute schon fast ausgestorben sind sogenannte Diktiergeräte. Früher waren es kleine Geräte, worin eine Minikassette Platz hatte. Diese wurden bei Interviews verwendet und für Aufzeichnungen aller Art. Auch sehr praktisch war das Ganze in der Schule, wenn man nicht mit schrauben wollte. Mittlerweile sind Diktiergeräte schon eher digital. Viele benötigen so ein Gerät gar nicht mehr, weil jedes Handy Selbiges tut.
Möchte man wirklich stundenlang auf zeichnen, sollte man sich doch noch einiges zulegen. Weil irgendwann ist der Speicherplatz auch voll belegt. Eine gute Alternative ist ein Netbook. Mikrofon anschließen und schon kann man aufnehmen. Wer sich wirklich ständig Notizen unterwegs machen möchte, kann aber ruhig auf das gute alte Diktiergerät zurückgreifen. Mittlerweile gibt es wirklich gute Geräte, die nicht mal mehr viel Akku benötigen.
Alles lässt sich per USB aufladen und auch hinüberspeichern. Wer eine Topstimme hat, kann die Dateien gleich in eine Spracherkennungssoftware hineinladen. Am Ende muss man sich gar keine Mühe mehr geben. Der PC schreibt alles von selbst für einem. Diktiergeräte und Ähnliches werden immer noch bei Gericht eingesetzt. Heute kann kaum noch jemand Steno. Warum auch? Wenn es doch viel einfacher geht. Auch Chefs diktieren alles auf ein Gerät. Die Sekretärin kann danach alles viel leichter abtippen. Ganz verschwinden werden Diktiergeräte auf keinen Fall.
Doch sie werden kleiner, besser und praktischer. Aber wie gesagt. Wenn man ein gutes Handy besitzt, kann auch damit aufnehmen, was man möchte. Ob Songs, Gedichte, Vorträge oder Ideen. Diktieren kann man immer und überall. Dafür ist ein kleines Diktiergerät auch da.